InCase 3.0- die Weiterentwicklung der Revolution unter den Rettungsgeräten
Aus dem bewährten InCase 2.0, welches ja einmal mit seiner geringen Masse und einem völlig neuen Containerkonzept schon für Furore gesorgt hat, indem es z.B. nur mit der halben Auslösehöhe schon funktioniert, haben wir jetzt das InCase 3.0 entwickelt.
Am Containerkonzept haben wir festgehalten, da dieses einmal eine schnelle Öffnung garantiert und auch ein geringeres Risiko mit sich bringt, daß der Rettungsschirm sich in den Leinen des Gleitschirmes verfängt und so die Öffnung gestört wird. Bei diesem Konzept wird der Rettungsschirm nämlich erst freigegeben, wenn sich die Fangleinen gestrafft haben. Das heißt das Paket fliegt geschlossen und damit mit geringerem Risiko des Verfangens am Gleitschirm vorbei.
Was ist nun neu am InCase 3.0? Wir haben ein neues Material in der Kappe verwendet. Dieses ist leichter und trotzdem luftdichter. Damit erzielen wir geringere Sinkgeschwindigkeiten!
Die Geometrie mußte an dieses neue Material angepaßt werden um wieder ein pendelstabiles Rettungsgerät zu erhalten.
Die Sinkgeschwindigkeit beträgt damit bei der InCase 3.0 95 mit 95 kg Anhängelast 5,5 m/s (unter standard Bedingungen)
Der Anselm hat den Incase 3.0 am Gardasee ausprobiert und man sieht deutlich die schnelle Öffnung und auch die Stabilität der Kappe beim Sinkflug.
Kein Pendeln, selbst als der Gleitschirm den Retter rammt!