Gradient hat diese Leichttechnologie mittlerweile zum Perfektionismus im Gleitschirmbau getrieben.
Wie kein anderer Hersteller erreicht Gradient eine harmonische Kombination aus Sicherheit, Performance und Langlebigkeit des Schirmes.
Über Geschmack lässt sich streiten, jedoch die fünf farbenfreudigen Segelkombinationen und eine custom-sail Möglichkeit bieten für jeden Geschmack eine perfekte Lösung.
Bei einem DHV 1-2er ist es wichtig, dass sich gutmütiges Verhalten
mit entsprechender Leistung die Balance hält.
Das Wichtigste bei
einem Schirm dieser Einstufung ist, ihn
auch ohne „aktives Fliegen“ sicher beherrschen zu können. Die Kappe
darf auf keinen Fall klappanfällig sein, und sollte es doch zu einem
Klapper kommen, darf der Schirm nicht schnell abdrehen und muss unmittelbar
wieder in den Normalflugzustand übergehen. Der Klapper muss sich
schnell und sanft öffnen, ohne dabei zu überschießen. Ein
gutes Start- und Bodenhandling ist für einen 1-2er eine Selbstverständlichkeit.
Es gibt eine Vielzahl an Komponenten und nur deren optimale Kombination
ergibt ein gutes Resultat.
Das Wichtigste in der Schirmentwicklung ist
das Testen, und da haben unsere Testpiloten, allen voran Ondrej Dupal, einen
hervorragenden Job geleistet.
Flugeigenschaften
Der Golden 3 erweist sich als treuer Gefährte auf dem Weg vom Anfänger
zu einem selbstständigen Intermediatepiloten.
Er zeigt ein gutes Start-
und Bodenhandling und sucht in der Aufziehphase selbstständig die Mitte. Als LTF geprüfter 1-2er Schirm verlangt er ein deutlich aktiveres Handling
als der LTF 1er Bright 3.
Konstruktion
Wie alle GRADIENT Schirme verfügt auch der Golden 3 über
das Leinenkonzept mit progressivem Leinendurchmesser. Der Golden 3 verfügt in der Galerieebene, wie auch der Aspen 3 und der Montana über Dyneema- Leinen.
Auch die Kappe ist wieder, so wie bei allen GRADIENT Schirmen im Vergleich zu anderen vergleichbaren Modellen leichter. Der Grund dafür liegt im erfolgreichen Tuch- Mix- Konzept, welches bereits seit Jahren erfolgreich angewendet wird.
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